HP hat Hintertüren in seinen Servern!

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Auch der Computerhersteller HP hat jetzt nach einem Heise-Bericht zugegeben, dass auch seine StoreVirtual-Server eine nicht dokumentierte Hintertür besitzen.

Diese Sicherheitslücke bringt ein hohes Risiko, dass sich Dritte unautorisiert Zugriff auf die Speichersysteme verschaffen. Die Backdoor erlaubt Ihren Benutzern direkten Zugriff aufs Herz der StoreVirtual-Server, das zugrundeliegende LeftHand Operating System.

Früher vermarktete HP seine StoreVirtual-Systeme unter den Namen “LeftHand Storage” und “P4000 SAN”. LeftHand OS kannte man ursprünglich als SAN/iQ.

Ein Kommentar zu HP hat Hintertüren in seinen Servern!

  • Allex (HUG)  heißt:

    Es braucht nicht die NSA oder GCHQ,um seine Daten auf dem Weg über die Geheimdienste bei der Konkurrenz landen zu lassen. Ohne sachkundige und vertrauenswürdige EDV-Lieferanten kann man so über solche Sicherheitslücken schnell von Wettbewerbern ausspioniert werden…

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